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Mitarbeiter des Justizministeriums:

Minister: Miles
beschlossenes doliszit:
Strafenkatalog für das Gremium
doliszit-Vorlage: Gremiumsordnung
Aufgaben und Ziele:
Umgestaltung des Gremiums
Transparenz und Rechtsstaatlichkeit als oberste Maxime
Das Gremium wurde von der Redaktion eingerichtet um sie zu entlasten,
und als Schiedsgericht der Community zu dienen. Weder parteipolitische
Spielchen noch persönliche Fehden dürfen das Gremium belasten
und diskreditieren. Dies bedeutet im Einzelnen:
- Das Gremium besteht aus Einzelpersonen, die als Laienrichter
arbeiten, nicht aus ParteivertreterInnen. Dieser Grundsatz muss bei
der Überarbeitung der Gremiumswahlordnung weiter im Mittelpunkt
stehen.
- Verfahren müssen transparenter werden. Wir wollen,
dass nicht nur die Anklageschrift, sondern auch die jeweiligen Schriftsätze
der Verteidigung und Fragen des Gerichts an die Angeklagten sowie der
Antworten veröffentlicht werden. Urteile müssen begründet
werden, diese Begründungen müssen der Community zugänglich
gemacht werden, damit man die Rechtsprechung des Gremiums nachvollziehen
kann.
Wir plädieren dafür, zunächst jeden Fall an oder zwei
Mitglieder des Gremiums zu übertragen, die eine Urteilsbegründung
schreiben und ein Strafmaß bzw. Freispruch vorschlagen. Im Gremium
wird dann nicht nur über das Strafmaß, sondern diese Urteilsentwürfe
diskutiert und abgestimmt, so dass am Ende ein Text herauskommt, aus
dem der Angeklagte ersehen kann, warum die Entscheidung so gefallen
ist wie sie ist.
- Insgesamt müssen die Rechte des Angeklagten gestärkt
werden. Dazu zählt insbesondere eine Einführung von Verteidigern
im Verfahren, die den Angeklagten beratend zu Seite stehen und die Verteidigung
vor dem Gremium ganz oder teilweise übernehmen können.
- Wir werden einen Strafenkatalog erarbeiten, in dem
definiert ist, welche Handlungen innerhalb dol2days gremiumsrelevant
sind. Dadurch wollen wir einerseits den Mitgliedern deutlich machen,
wo die Grenzen liegen und andererseits Willküranklagen verhindern.
- Immunität für die Regierung: Es kann nicht
sein, dass durch teilweise wirklich unbegründete Anzeigen bzw.
Anklagen die gewählte dol-Regierung behindert wird. Jedoch soll
dies keinesfalls ein Freischein für Regierungsmitglieder bis zur
nächsten Wahl darstellen, daher schlagen wir folgendes vor:
- Anklagen gegen den amtierenden Kanzler bedürfen
einer Bestätigung durch die Redaktion. Gibt diese ihr Einverständnis
dazu, kommt es zu einem normalen Gremiumsverfahren, ansonsten verfällt
die Anklage.
- Anklagen gegen ein Regierungsmitglied bedürfen
einer Bestätigung durch den Kanzler. Bestätigt dieser
die Anklage kommt es zu einem normalen Gremiumsverfahren, ansonsten
kann die Redaktion selber entscheiden ob die Anklage fortgeführt
werden soll oder verfällt.
- Die vergangene Gremiumswahl, die bei eigentlich der
gesamten Community nicht auf Zustimmung gestoßen ist zeigt deutlich
auf, dass man sowohl eng mit der Redaktion als auch mit der gesamten
Community zusammenarbeiten muss, um ein Gremium zu erhalten, welches
sowohl von der Community anerkannt und akzeptiert wird, das jedoch auch
dem eigentlichen Zweck des Gremiums entspricht - nämlich Entlastung
der Redaktion.
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