Das Kabinett der Köpfe - Die Internetregierung von dol2day

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Mitarbeiter des Ministeriums für DOL-Interna:

Grummel
Minister: Grummel

 
Socant
Minister: Socant
 

Forderungen im Bereich DOL-Interna:

ForderungenVerfassung

Seit langem gibt es den Wunsch in der Community, eine Verfassung zu erarbeiten und zu verabschieden. Sowohl die Meinungsbilder der Vergangenheit als auch die Erfahrung zeigen, dass es dazu einer verfassungsgebenden Versammlung bedarf. Wir stellen hier keine Detailkonzepte vor, da diese gemeinsam mit der Community erarbeitet werden müssen, aber wir wollen unsere Vorstellungen zu den Grundlagen sehr wohl formulieren.

  1. Eine VV muss von der Community gewählt werden. anders als bei der letzten Gremiumswahlordnung muss das Verhältnis der verschiedenen politischen Richtungen berücksichtigt werden, deshalb sprechen wir uns für ein Verhältniswahlrecht und kein Personenwahlrecht aus.
  2. Parteien und Volk müssen gleichermaßen in einer VV vertreten sein. Deshalb besteht unser Ziel darin, die Wahl nicht nach Parteien, sondern nach Listen zu organisieren, die von einzelnen Parteien, Parteienbündnissen und Mitgliedern des Volkes gegründet werden können. Dabei sollen Mitglieder des Volkes auch auf Parteilisten kandidieren können, um ihnen die gleiche Chance wie Vertretern der Parteien einzuräumen. Die Möglichkeit von Parteienbündnissen soll die kleinen Parteien schützen, weil sie in einem Verhältniswahlsystem unterzugehen drohen.
  3. Die Verfassung muss ebenso wie die Regeln über die Verfassungsgebende Versammlung durch ein Doliszit beschlossen werden.

ForderungenVolkskanzler

Es gibt vielfach den Wunsch, dass auch Mitglieder des Volkes bei den Kanzlerwahlen antreten können. Bisher hat die Redaktion diese Konzepte jedoch abgelehnt, da sie hier auf die Rolle der Parteien bei dol2day setzt. Dennoch wird das KdK sich bemühen die Bedenken der Redaktion auszuräumen und gemeinsam mit der Community ein Konzept zu erarbeiten, welches auch Mitgliedern des Volkes erlaubt bei den Kanzlerwahlen teilzunehmen.

ForderungenBimbesreform

Ein Instrument gegen Quantität und für mehr Qualität

Das derzeitige Bimbessystem belohnt hohe Aktivität jenseits der Frage, ob Umfragen oder Meinungen etwas taugen oder nicht. Dabei empfinden wir die sog. Bimbesparties wenige als Problem, sondern tendenziöse Umfragen, die durch reine Provokation hohe Teilnahmequoten erreiche wollen oder unwichtige und uninteressante Umfragen, die einfach nur wegen der 100 Bimbes gestellt werden. Wir wollen den Charakter des Bimbes als Anreiz für diejenigen, die das dol2day als Spiel begreifen, erhalten, gleichzeitig aber weg von dem Prinzip, dass Quantität mehr zählt als Qualität. Hierfür ist eine sehr grundlegende Reform erforderlich, die in enge Kooperation mit der Redaktion vorbereitet und umgesetzt werden muss. Es geht darum, Instrumente zu schaffen, mit deren Hilfe Einfluss auf die Qualität gerade von Umfragen genommen werden kann. Dazu gibt es eine ganze Reihe von Möglichkeiten, bspw. könnte das Stellen von Umfragen Bimbes kosten, gleichzeitig müsste die Prämie für eine Teilnahme an Umfragen erhöht werden. Es ist denkbar, einen "Bimbesabzugsbutton" einzuführen, in dem schlechte Umfragen, die durch die Rezension kommen, von den DolerInnen durch Bimbesabzug bestrafen zu lassen. Der Vorschlag, eine Sonderwährung für die Spaß Sektion einzuführen trifft bei uns auf Zustimmung.

Andererseits müssen Konzepte überlegt werden, welche Parteiarbeit attraktiver machen, in dem auch diese in das Bimbessystem mit einfließt. Denkbar wäre hier bspw. für die Mitgliedschaft in Parteien und Inis gewisse Beträge zu erheben, die den Vorstandsmitgliedern oder Administratoren zugeschrieben werden. Ein solcher Mitgliedsbeitrag erscheint zumindest für die Initiativen sinnvoll, um der Flut von Initiativen zu begegnen.

Z i e l e :

  • Engagement belohnen, sowohl in öffentlichen Diskussionen, als auch in Initiativen, Parteien und Regierungsforen
  • Vermeidung einer "Bimbesinflation" durch Bimbespartys
  • Verbesserung der Umfragenqualität
  • Neueinsteigern eine Perspektive geben, durch guten Einsatz auch erfahrene Doller punktemäßig einzuholen

M ö g l i c h e   M a ß n a h m e n:

  • Mitgliedsbeitrag (in Form von Bimbes) in Parteien und Initiativen
  • Bimbes auch für Diskussionsbeiträge in Parteien und Initiativen
  • Bimbes (auch bei Zustimmungen) nur noch für die ersten 5 Beiträge pro Person und Diskussion (wer nach 5 Meinungen weiterdiskutiert, findet die Diskussion sicher auch ohne Bimbes lohnend)
    Bimbesgebühr für das Stellen einer Umfrage (z.B. 100 Bimbes)
  • Höheres Startkapital für neue Doler (damit diese ohne Probleme auch schon am ersten Tag eine Umfrage stellen und in Initiativen eintreten können)

Hierbei muß jedoch jeder einzelne Schritt mit der Redaktion abgesprochen werden, denn ein solcher regeltechnischer Eingriff in das Spielsystem ist nicht ohne weiteres zu bewerkstelligen.

ForderungenDoliszite

Grundlegende Fragen von dol2day werden durch die Doliszite geregelt, dadurch entscheidet die komplette Community - und das ist auch gut so.
Dies wollen wir natürlich beibehalten, jedoch werden derzeit Doliszite nur von der Regierung bzw. Redaktion gestellt - nicht von der Community. Daher streben wir eine Möglichkeit an, dass auch der Community Doliszite gestellt werden können, falls die Regierung sich weigert diese selbst zu stellen. Um jedoch nicht jeden Tag 10 Doliszite stattfinden zu lassen, und um den normalen Ablauf von dol2day weiterhin zu gewähren müssen jedoch klare Regelungen für solche "Volks-Doliszite" gefunden werden. Wir schlagen daher vor, dass in einer Dol-Begehren 15% der aktiven Doler sich dafür aussprechen. Hierfür schlagen wir die Mitgliedschaft in Unterstützungsinitiativen die zeitnah durch die Redaktion/Regierung eingerichtet werden.

ForderungenPräferenzwahlsystem

Es ist zu prüfen ob ein anderes Wahlsystem für die Kanzlerwahlen etabliert werden kann - hier gibt es den Vorschlag ein Präferenzwahlsystem zu etablieren.

Hierbei gibt es nur einen Wahlgang. Die Wähler nummerieren die Liste der einzelnen Kandidaten in der Reihenfolge der persönlichen Präferenz (der Lieblingskandidat ist dann die Nr. 1 - analog zum normalen Kreuzchen bei der Wahl - bis zum Ende durch, z.B. die Nr. 6 für den Kandidaten der beispielsweise 6 Kandidaten, den man gar nicht mag). Bei der Auswertung scheidet der Kandidat aus, der als erstes am wenigsten Nr. 1-Stimmen erhalten hat. Jedoch werden dadurch die Wahlzettel der Wähler dieses Kandidaten nicht überflüssig, denn nun rückt deren Nr. 2 nach oben. Jetzt wird neu gezählt und der nächste schwächste Kandidat scheidet aus, und die übrigen Kandidaten rücken dann ggf. nach oben.
Dies geht solange weiter, bis nur noch ein Kandidat übrig ist - und das ist der Gewinner. Dadurch brauchen die Wähler nicht befürchten, dass die eigene Stimme wertlos wird. So kann man auch einen Außenseiter auf Platz 1 setzen, denn falls dieser ausscheidet kommen die aussichtsreicheren Kandidaten dennoch zum Zuge. Und so ist es auch nicht schlimm, wenn ein "Lager" mehrere Kandidaten aufstellt - denn die aussichtsreichste Kandidatur bleibt automatisch übrig.
Ein solches System wäre zwar für unser Land ein Novum - aber dol2day könnte dadurch Innovationskraft beweisen.

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 Technikministerium
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