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Das Kabinett der Köpfe - Die Internetregierung von dol2day |
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Doliszite
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| Doliszit: Sendezeitbeschränkung |
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Nach einer ausführlichen Diskussion im RL- & Aktionsministerium sowie der dazugehörigen Initiative schlägt die Regierung folgendes Doliszit vor: *** Hintergrund: Der Bund und die Länder planen eine sogenannte Sendezeitbeschränkung für das Internet, die den Grundstein für die Kontrolle des Internets und die Behinderung des Informationsaustauschs legt. Die dol2day-Regierung spricht sich dagegen aus und wird dahingehend gegenüber den Medien und den verantwortlichen Behörden, Ministerien usw. Stellung beziehen. Den Textvorschlag (und weitere Informationen) für das Doliszit gibt es unter http://www.internet-kanzler.de/doliszit-sendezeit.htm Textvorschlag zum Doliszit zur Sendezeitbeschränkung: Wie bereits mehrmals von unabhängigen Zeitungen und Onlinediensten berichtet, planen Bund und Länder eine Sendezeitbeschränkung von Erotikwebsites. Wir betrachten diese Idee mit großer Sorge.
Antwortoptionen:
Nachfolgend die Langform der zum Doliszit dazugehörigen Pressemitteilung: Dol2Day spricht sich gegen eine Sendezeitbeschränkung im Internet aus (offener Brief)
Wie bereits mehrmals von unabhängigen Zeitungen und Onlinediensten berichtet, planen die Bundesländer eine Sendezeitbeschränkung von Erotikwebsites. Wir betrachten diese Idee mit großer Sorge. Leider hat sich auch die Bundesregierung dieses Vorschlags angenommen (http://www.heise.de/tp/deutsch/inhalt/te/11233/1.html).
Der derzeitige demokratisch gewählte Internetkanzler Jens „Erlan“ Matheuszik hält nichts von der geplanten Beschränkung. „Im Bereich des Internets kann man nicht einfach Richtlinien, die sich auf den Rundfunk oder das Fernsehen beziehen, 1:1 übernehmen. Einerseits ist irgendwo im Internet immer nach 23 Uhr, andererseits gibt es für jede Sperrtechnologie Mittel und Wege, diese zu umgehen – und diese Mittel und Wege sind in aller Regel flexibler als die Sperren.“
Auch Experten befürworten eher die freiwillige Selbstkontrolle und stellen fest, daß da die bisher vorhandene Techniken allein "beim Medium Internet keinen absoluten Schutz bieten."
Darüber hinaus befürchten wir in diesem Zusammenhang eine Ausweitung staatlicher Kontrolle auf das Internet. Hierbei wird scheinbar missachtet, dass jeder Internetuser auch auf Websites im Ausland zugreifen kann. Statt besondere Möglichkeiten der Zusammenarbeit vor allem mit den USA zu in Betracht zu ziehen, wird nach einer nationalen Lösung gesucht – eine von Anfang an sinnlose Suche. Nationale Lösungen auf diesem Gebiet bringen weder den Jugendschutz noch das Internet weiter.
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