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In der partei- (und volks-)übergreifenden Ini DOKO (DolKonsens)
wird bekannterweise(? hoffe ich doch...) von der Community in Zusammenarbeit
mit der Redaktion u.a. die Doliquette ergänzt und gepflegt.
Nach einer ausführlichen Diskussion hat die DOKO auch über
das Thema "Funktions-Accounts" abgestimmt und legt hiermit einen
Vorschlag vor, wie man die Doliquette dahingehend erweitern kann.
Nachfolgend der Text:
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Frage: Stimmst Du der Regelung zur Gründung von neuen Parteien zu?
Hintergrund: Seit einigen Monaten war es nicht mehr möglich neue Parteien zu gründen - daher hat die Regierung in Zusammenarbeit mit der Redaktion eine Regelung erarbeitet, nach der neue Parteien wieder gegründet werden können. Den vollständigen Text findet Ihr im HIER im Dol Interna-Ministerium.
Textvorschlag zum Doliszit zur Gründung von neuen Parteien: Stand: 11.01.2002
HINWEIS:
In [eckigen Klammern] sind zusätzliche Hinweise/Erklärungen zu finden.
Die dol2day-Regierung strebt folgende Regelungen zur Gründung neuer Parteien im Einvernehmen mit der Redaktion um folgende Ziele zu erreichen:
- Gerade für eine Politiksimulation wie dol2day sollte es selbstverständlich sein, daß man neue Parteien gründen kann.
- Jedoch ist auch dem Umstand Rechnung zu tragen, daß die Redaktion ein berechtigtes Interesse hat keine ausufernde Zahl an Parteien bei dol2day zu haben, denn jede Partei(gründung) ist mit einem gewissen administrativen Aufwand verbunden (der umso ärgerlicher wird, wenn diese neuen Parteien nicht lange bestehen) und außerdem sorgt eine zu hohe Zahl an dol2day-Parteien für Verwirrung bei neuen dol2day-Nutzern.
Um diesen beiden Interessen gerecht zu werden hat die Regierung im Auftrag und in Zusammenarbeit mit der Redaktion die folgenden Regelungen zur Gründung von neuen Parteien erarbeitet. Die Regierung und die Redaktion planen nicht, diese Regeln auf etablierte, d.h. schon gegründete, Parteien auszuweiten, da diese Regelungen einzig und allein dazu dienen sollen, dass neue Parteien gegründet werden.
1.)
Um eine neue Partei bei dol2day zu gründen sind folgende Dinge erforderlich:
- a) einen Gründer, der folgende Bedingungen erfüllt:
o aa) mindestens drei Monate Mitglied bei dol2day
o ab) mindestens 100.000 Bimbes
o ac) keine aktive Verwarnung vor dem Gremium
- b) ein politisches Parteiprogramm, welches folgende Bedingungen erfüllen muß:
o ba) kein Verstoß gegen das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland
o bb) keine deutliche Ähnlichkeit zu dem Programm einer existierenden dol2day-Partei
o bc) politisch orientiertes und fertig formuliertes Programm
o bd) mindestens 200 Wörter
- c) 35 beitrittswillige Mitglieder, die bei etwaiger Parteigründung sofort Mitglied werden
- d) 50 dol2day-Mitglieder, die die Gründung dieser Partei mit einer Unterschrift befürworten
[Damit sollen folgende Dinge sichergestellt sein:
- nicht jeder neue dol2day-User soll sofort eine Partei gründen können.
- dol2day ist eine Politiksimulation, die Parteiprogramme müssen daher politisch orientiert sein und echten Inhalt besitzen - und auch (im Gegensatz zu vielen Anmeldungen früher) fertig ausformuliert und keine "Textbaustelle" sein. Der Passus des "politischen" Parteiprogramms zeigt den Willen der Redaktion, dass keine reinen "Spaßparteien" gegründet werden sollen. Die Redaktion würde dies vor der Aufnahme auf der Gründungsliste prüfen, und auch "rechtlich unklare" Programme streichen. Außerdem sind keine "Kopien" von schon bei dol2day existierenden Parteien erwünscht.
- durch die Festlegung auf eine höhere Zahl von beitrittswilligeren Mitgliedern soll die Gründung von neuen Parteien erschwert werden.
- die Zahl der Unterstützerunterschriften ist an sich nebensächlich, entscheidender ist die Zahl der beitrittswilligen Mitglieder.]
2.)
Nach Veröffentlichung der Unterschriftenlisten und des Parteiprogramms haben die Parteien einen Monat Zeit die geforderten 35 beitrittswillige Mitglieder zu finden. Durch die Platzierung der Parteineugründungen an gut sichtbarer Stelle bei dol2day stellt die Redaktion sicher, dass die potentiellen Parteineugründungen bekannt werden. Schafft es eine Partei nicht innerhalb von einem Monat 35 beitrittswillige Mitglieder für sich zu gewinnen, wird sie von der Neugründungsliste entfernt - und erst nach einer Frist von weiteren drei Monaten kann der Versuch einer erneuten Parteigründung versucht werden.
[Der kürzere Zeitraum von einem Monat (statt acht Wochen) soll eine bessere Selektion ermöglichen, damit z.B. auch bessere Parteiprogramme eingereicht werden (teilweise wurden bisher viele unfertige Programme bei der Redaktion eingereicht). Um die Parteigründungen bekannter zu machen sollen die Namen der zu gründenden Parteien in der rechten dol2day-Navigationsspalte auftauchen. Damit eine Partei, die nicht die notwendigen 30 Mitglieder gefunden hat, es nicht sofort wieder versucht (und somit de facto die Monatsfrist unterläuft) gibt es die dreimonatige Frist - wobei es sich von selbst versteht, dass nach der Ablehnung einer "Liebe schöne Netz-Partei" (LSNP) die "Schöne liebe Netz-Partei" (SLNP) nicht auf die Gründungsliste kommt.]
3.)
Nach der Gründung hat die Partei einen Monat Zeit auf insgesamt 40 Mitglieder zu kommen, ist dies erfüllt, wird die Partei zugelassen.
[Da die Mindestmitgliederzahl für eine Neugründung bei 35 liegt, sollte dies keine zu hohe Hürde sein, schließlich ist die Partei ab dann auch auf der Startseite präsent.]
4.)
Eine nach diesen Regeln neu gegründete Partei wird aufgelöst, wenn die Mitgliederzahl unter 35 sinkt.
5.)
Zur Berechnung der Mitgliederzahlen der Parteien werden nur die dol2day-Accounts berücksichtigt, die folgende Bedingungen erfüllen:
- a) mindestens zwei Monate Mitglied bei dol2day
- b) mindestens 20.000 Bimbes
[Damit soll erreicht werden, dass nicht - wie früher - zwei Hände voll (evtl. gerade angemeldeter DAs mit kaum Online- Dauer und dol2day-Präsenz ausreichen um eine Partei zu gründen.]
Antwortoptionen:
- Ja, ich stimme der Regelung zu.
- Nein, ich stimme der Regelung nicht zu.
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